Schwaches Spiel gegen Altfraunhofen

Zum nächsten Auswärtsspiel reiste die erste Mannschaft zur ersten Mannschaft vom TSV Altfraunhofen nach Buch am Erlbach. Hier wollte man an die Leistungen der letzten Spiele anknüpfen, um das eigene Punktekonto auszubauen.   In der Startpaarung standen Grubwinkler Stefan gegen Obermaier Thomas und Schweiger Manfred gegen Seeanner Andreas auf den Bahnen. Grubwinkler hatte keine Probleme gegen seinen Gegner und gewann klar mit 4:0 MP und 531:482 Kegel. Schlechter lief es für Schweiger der wegen gesundheitlichen Problemen sich mit 461 Kegel zufriedengeben musste. Sein Gegner erreichte 513 Kegel und gewann den Punkt für Alfraunhofen. Nach der Startpaarung stand es 1:1 MP und der EVL lag mit 3 Kegel zurück.   Nagel Thomas gegen Buck Sebastian und Turba Oliver gegen Simon Stefan sollten jetzt dem Spiel die Wendung Richtung EVL geben. Nagel kämpfte sich nach einem 0:2 Rückstand wieder heran und konnte am Ende sein Duell mit 529:489 Kegel für sich entscheiden. Turba hatte einen schweren Stand gegen den Tagesbesten. Turba musste sich aufgrund einem schwachen Abräumen mit 505 Kegel zufriedengeben und unterlag deutlich, da sein Gegner 554 Kegel erreichte. Nach Mannschaftspunkten stand es immer noch unentschieden und mit den Kegeln lag man weiterhin knapp mit 12 Kegel zurück.   Für eine spannende Schlusspaarung zwischen König Adolf gegen Simon Florian und Ossner Thomas gegen Obermaier Stefan war gesorgt. König musste nach schwachen Start die ersten beiden Bahnen abgeben und für Ossner lief es leider genauso und nach den ersten beiden Bahnen lagen beide Spieler vom EVL bereits mit 0:2 zurück. Auch der Kegelrückstand wuchs auf 67 Kegel. König konnte sich ins Spiel zurückkämpfte und gewann die beiden letzten Bahnen und auch seinen Mannschaftspunkt mit 524:519 Kegel. Ossner fand auf der 3. Bahn überhaupt nicht zu seinem Spiel und musste wichtige Kegel liegen lassen und erst auf der letzten Bahn konnte er seinen Gegner bezwingen, was an seinem Punktverlust mit schwachen 489:540 Kegel nichts mehr änderte.   Am Ende stand wieder einen 3:5 Niederlage auf der Anzeige, mit 3039:3097 Kegel.   In den nächsten Spielen wird es nicht wirklich leichter die Punkte zu gewinnen, da man nächste Woche die Gäste aus Hofdorf begrüßt, die bis jetzt nur in Hallbergmoos verloren haben und bereits eine Woche später reist man nach Hofdorf.

Nachruf Oeller Irene

Die EVL Kegelabteilung trauert um ihr langjähriges Mitglied   Oeller Irene   die im Alter von 93 Jahren verstorben ist.   Irene war bis zuletzt und über 36 Jahre Mitglied und sie spielte bis ins hohe Alter aktiv mit. Unvergessen wird sie auch bleiben, weil sie immer bevor sie auf die Bahn ging 5 – 6 Bonbons in den Mund steckte.   Zu Weihnachten wurden wir immer von deinen Plätzchen versorgt und auch sonst hast du zu jedem Fest etwas mitgebracht. Wir werden deine freundliche und fröhliche Art vermissen und auch hast du nie verlernt über dich selber zu lachen.   Vielen Dank für alles, was du für uns getan hast und wir werden dich nie vergessen.   Ruhe in Frieden liebe Irene und ein kräftiges „Gut Holz“ auf dich.

Kellerduell in Straubing

Im Kellerduell spielen die noch beiden punktlosen Mannschaften vom EV Landshut und SpG KC Straubing gegeneinander. Um nicht ganz im Tabellenkeller zu versinken, war die Ansage, mindestens einen Punkt mit nach Hause zu nehmen.   Für diese Aufgabe starteten Turba Oliver gegen Rothammer Winfried und Grubwinkler Stefan gegen Schwarzensteiner Alexander. Turba hatte einen schweren Start gegen einen stark anfangenden Gegner. Turba konnte sich auf der 3. Bahn wieder herankämpfen und auch die letzte Bahn gewinnen. Leider reichte diese Leistungssteigerung nicht, da er 514:534 Kegel unterlag. Nicht besser lief es bei Grubwinkler. Er absolvierte ein Spiel ohne wirklichen Höhen und musste sich mit 510 Kegel zufriedengeben. Auch er unterlag knapp gegen seinen Gegner mit 510:516 Kegel und der Fehlstart war perfekt, da wir mit 0:2 MP und 26 Kegel zurücklagen.   In der Mittelpaarung spielten unsere Aushilfe Eibl Andreas gegen Wolf Daniel und Schweiger Manfred gegen Preiß Erich. Eibl machte ein gutes Spiel und konnte sich mit 4 konstanten Bahnen auf 504 Kegel kämpfen. Er musste sich dem besten Gegner geschlagen geben, der 538 Kegel erreichte. Besser lief es für Schweiger, der sehr gut startete und oft im entscheidenden Moment die richtige Antwort parat hatte. Er musste nur die letzte Bahn abgeben und gewann so sein Duell mit der Tagesbestleistung von 539:529 Kegel. Vor der Schlusspaarung waren wir immer noch mit 1:3 MP und 40 Kegel zurück.   Die Hoffnung wollte man nicht aufgegeben, da man in der Vorwoche am eigenen Leibe erfahren musste wie schnell man einen Rückstand aufholen kann. Nun lag es an König Adolf gegen Brockmayer Markus und Ossner Thomas gegen Sattich Gerhard. König konnte sich gleich die ersten beiden Bahnen sichern. Nach 2 Bahnen wurde Brockmayer ersetzt durch Braumandl und König konnte anschließend auch die 3. Bahn gewinnen, da sein Gegner nicht sofort ins Spiel fand. König spielt seine beste Bahn zum Schluss und konnte seinen Gegner deutlich mit 4:0 und 536:482 Kegel gewinnen. Im Duelle des Spiels zwischen den beiden Mannschaftsführer entwickelte sich ein spannendes hin und her. Auf der ersten Bahn wurden die Punkte noch geteilt und Ossner konnte auf der 2. Bahn die Schwächen seines Gegners ausnutzen und mit 1,5:0,5 in Führung gehen. Die 3. Bahn musste er knapp abgeben, mit 132:137 Kegel. Auf der letzten Bahn konnte sich Ossner in den Vollen schon ein bisschen absetzten. Im Abräumen kam es dann zum spannenden Finale zwischen den beiden, bis Sattich auf den letzten Schüben 2 9er spielte. Ossner konnte zwar einen 9er kontern, hatte aber auf den 2. Wurf Pech und so blieb eine offene 7 stehen. Ab hier konnte Ossner nicht mehr folgen und unterlag trotz mehr erzielten Kegeln mit 539:529 Kegel und 1,5:2,5 SP.   Zum ersten Mal in der Saison hatten wir mehr Kegel erzielt als der Gegner, aber leider nur 2 MP gewonnen und somit endete das Spiel 4:4 MP und 3142:3128 Kegel.   Wenn man den Spielverlauf nimmt, wurde ein Punkt gewonnen, auch wenn mehr drin gewesen wäre. Im nächsten Spiel geht es nach Buch am Erlbach, um dort

Deutliche Steigerung gegen Bernried

Nach der deutlichen Niederlage gegen Altschaching wollte man es gegen KC Bernried besser machen. Bernried reiste mit zahlreichen Fans an und für die Fans wurde einiges geboten.   Dieses mal starteten Turba Oliver gegen Stiglmeier Markus und Nagel Thomas gegen Geith Thomas. Turba konnte sich steigern zu seinem Spiel in Plattling. Mit einer schwachen 3. Bahn erreichte er gute 532 Kegel. Leider reichte es nicht zu einem Punktgewinn, da sein Gegner 557 Kegel erreichte. Nagel machte es Turba gleich und spielt 3 gute Bahnen und eine schwache Bahn. Für ihn reichte es zum Punktgewinn, da er seinen Gegner mit 534:472 Kegel deutlich besiegte. Nach dem Startdurchgang stand es 1:1 unentschieden, aber der EVL lag mit 37 Kegel in Führung.   Nun war es die Aufgabe von Grubwinkler Stefan gegen Moosner Andreas und König Adolf gegen Hain Dennis diesen Vorsprung weiter auszubauen. Grubwinkler lieferte sich ein hartes Duell mit seinem Gegner, dass er erst auf der letzten Bahn mit 557:543 Kegel für sich entscheiden konnte. König lieferte sich auch ein spannendes Duell, dass er am Ende um 5 Kegel verlor. Er erreichte 493 Kegel und sein Gegner 503 Kegel. Vor der Schlusspaarung stand es nach Punkten immer noch unentschieden, aber der Kegelvorsprung wuchs auf 41 Kegel an.   Schweiger Manfred gegen Schwindl Josef und Ossner Thomas gegen Koller Theodor sollen den Sieg unter Dach und Fach bringen. Nach 2 Bahnen schrumpfte der Vorsprung auf 32 Kegel, aber Ossner lag mit 292:240 Kegel in Führung. Bei Schweiger merkte man die 2 Jahre Pause und er lag deutlich mit 236:297 Kegel zurück. Ab der 3. Bahn legten die Gäste aus Bernried einen Zahn zu und für Schweiger kam Zeller Robert zum Einsatz. Nach der 3. Bahn lag der EVL 13 Kegel zurück. Die Gegner spielten auf ihrem guten Niveau weiter und der EVL konnte nicht folgen. Am Ende unterlag man doch recht deutlich mit 3111:3180 Kegel und 3:5 MP. Alleine auf den letzten beiden Bahnen verloren wir 101 Kegel. Ein großes Lob noch an die zahlreichen Fans von KC Bernried, die ihre Mannschaft über das ganze Spiel hinweg fair unterstützt hat und für eine tolle Stimmung gesorgt haben.   Es war eine deutliche Steigerung erkennbar und diesen Schwung muss man mitnehmen zum wichtigen nächsten Spiel gegen die ebenfalls punktlosen Mannschaft von SpG KC Straubing.

Erstes Spiel nach der Coronazwangspause

Zum ersten Spiel nach der Pause, reiste die erste Mannschaft nach Plattling um dort gegen die bis dato ungeschlagene Mannschaft von Altschaching Deggendorf anzutreten.   Als Erstes starteten Grubwinkler Stefan gegen Simbeck Roman und Turba Oliver gegen Jakob Markus. Auf den ersten beiden Bahnen lieferte sich Grubwinkler mit seinem Gegner einen harten Schlagaustausch und nach 2 Bahnen stand es 1:1 und 290:286 für Grubwinkler. Auf der dritten Bahn verlor er komplett den Faden und musste seinen Gegner ziehen lassen. Auf der letzten Bahn fand er wieder zu seinem Spiel zurück aber, musste am Ende den Punkt mit 2:2 SP und 540:574 Kegel abgeben. Nebenan spielte Turba 4 konstante Bahnen gegen Jakob. Auch hier reichte es am Ende nicht für einen Punkt, da Turba mit 1:3 SP und 498:526 Kegel unterlag. Somit war der Fehlstart perfekt und der EVL lag bereits mit 0:2 MP und 62 Kegel zurück.   Die Mittelpaarung bestehend aus Schweiger Manfred gegen Breuherr Werner und Aushilfe Zehentbauer Simon gegen Schrettenbrunner Marco. Hier unterlief dem EVL ein folgenschwerer Fehler und Schweiger und Zehentbauer starteten auf den falschen Bahnen. Dieser Fehler wurde erst auf der 2. Bahn bemerkt, somit waren die ersten beiden Bahnen mit 0 Kegel zu werten und die Duelle im Voraus entschieden. Schweiger konnte die letzten beiden Bahnen gewinnen, aber unterlag mit 259:516 Kegel und Zehentbauer unterlag klar mit 0:4 und 237:550 Kegel. Das Spiel war zu diesem Zeitpunkt bereits entschieden, da alle 4 Duelle verloren gingen und der Kegelrückstand auf 632 Kegel anwuchs.   Mission nicht zu Null verlieren lautete die Aufgabe für Ossner Thomas gegen Göstl Norbert und König Adolf gegen Hundsruck Erwin. Ossner startete solide und nach einem kurzen Druchhänger auf der 3. Bahn, steigerte er sich noch einmal und am Ende erreichte er 518 Kegel. Er unterlag aber deutlich, da sein Gegner 547 Kegel erzielte. König spielte ebenfalls 3 solide Bahnen und musste sich mit 501 Kegel zufriedengeben. Auch er unterlag seinem Gegner, der 539 Kegel erzielte.   Somit stand die 0:8 Niederlage fest, mit einem Gesamtergebnis von 2553:3252 Kegel. Auch ohne den Fehler in der Mittelpaarung wären keine Punkte drin gewesen. Jetzt heißt es einmal Abschütteln und den Blick nach vorne richten für das nächste Spiel zu Hause gegen Bernried.

Nachruf Kraus Peter

Die Kegler der EVL Kegelabteilung trauern um ihr langjähriges Vereinsmitglied   Kraus Peter   der im Alter von 74 Jahren verstorben ist.   Peter war 38 Jahre Mitglied bei den Keglern. In diesen vielen Jahren war er in den verschiedensten Ämtern tätig, auch sonst war er immer mit Rat und Tat an unserer Seite gestanden. Er war das wandelnde Lexikon für Kegelstatuten und leitete mit viel Herzblut mehrere 100 Schiedsrichtereinsätze.   Als Fan warst du am Ende bei jedem Heimspiel dabei, egal bei welcher Mannschaft. Auch Auswärts warst du oft als Fan dabei und hast uns unterstützt. Bei den Ausflügen und Veranstaltungen warst du auch immer dabei und hast mit deiner freundlichen und lustigen Art dazu beigetragen, dass jede Minute mit dir eine Freude war.   Danke das wir so viele tolle Stunden mit dir verbringen durften wir werden dich nie vergessen.   Ruhe in Frieden lieber Peter und ein kräftiges „Gut Holz“ auf dich.    

Saisonbestleistung in Mitterharthausen

Im nachgeholten 1. Spieltag, reiste die erste Männermannschaft zu den ebenfalls punktlosen Mannschaft von Bavaria Mitterharthausen.   Zu Beginn entschied man sich für eine riskante Aufstellung und so starteten Grubwinkler Stefan gegen Wydra Tobias und König Adolf gegen Sattich Alexander. Grubwinkler konnte gleich die Schwäche seines Gegners auf der ersten Bahn ausnutzen und gewann diese mit 133:114. Die kommenden 2 Bahnen konnte Grubwinkler für sich entscheiden (152:140 // 151:148) und nur die letzte Bahn musste er deutlich abgeben 128:152 Kegel. Am Ende gewann er das Duell mit 564:554 Kegel und 3:1 SP. König fand auf den ersten beiden Bahnen nicht zu seinem Spiel und musste diese deutlich mit 119:135 und 111:137 Kegel abgeben. Er konnte sich aber deutlich steigern, was leider nicht mehr reichte für den Punktgewinn (135:126 // 143:123) und unterlag mit 508:521 Kegel und 2:2 SP. Nach der Startpaarung stand es 1:1 MP und ein knapper Rückstand von 3 Kegel.   Im Mitteldurchgang standen dieses mal Kaiser Günter gegen Rohrmüller Richard und Turba Oliver gegen Batke Michael auf den Bahnen. Kaiser begann mit 120 Kegel und unterlag diese knapp da sein Gegner 126 Kegel erreichte. Auf der 2. Bahn konnte er sich deutlich steigern auf 145 Kegel nur sein Gegner steigerte sich auch auf 156 Kegel und damit lag Kaiser bereits mit 0:2 zurück aber nur 17 Kegel. Leider konnte Kaiser nicht an die 2. Bahn anknüpfen (122:132) und lag mit 0:3 zurück. Die letzte Bahn konnte er mit 123:112 Kegel gewinnen und am Ende standen 510:526 Kegel auf der Anzeige. Das Duell des Tages lieferte sich Turba mit Batke. Turba startet sehr stark und gewann die erste Bahn mit 159:123 Kegel. Turba lies nicht locker und spielte 152 Kegel darauf, nur musste er diesen Satz auf den letzten Wurf noch abgeben da sein Gegner 153 Kegel erreichte. Auf der 3. Bahn kam ein kurzer Durchhänger und auch diesen unterlag er mit 126:140 Kegel. Turba lag vor der Schlussbahn mit 1:2 SP zurück aber noch mit 21 Kegel in Führung und nun musst er die letzte Bahn gewinnen, um den Punkt noch zu gewinnen. Es entwickelte sich ein spannendes Duell, das Turba erst mit dem letzten Wurf für sich entscheiden konnte (152:149). Er gewann am Ende mit der Tagesbestleistung und neuer persönlicher Bestleistung von 589:565 Kegel und 2:2 SP. Nun lagen wir mit 5 Kegel in Führung nur mit den MP stand es weiterhin 2:2 unentschieden.   Jetzt lag es an der Schlusspaarung, die ersten Punkte für den EVL zu holen. Diese Aufgabe hatten Nagel Thomas gegen Rohrmüller Ernst und Ossner Thomas gegen Wydra Norbert. Gleich zu Beginn konnte nur Nagel mit dem Gegner mithalten und so stand es bei ihm nach den ersten beiden Bahnen 2:0 und 294:279 Kegel. Auf der dritten Bahn kam ein kurzer Durchhänger und diese unterlag der mit 124:145 Kegel. Mit einer super Schlussbahn (157:124) konnte er seinen Mannschaftspunkt gewinnen und erreichte 575:548 Kegel. Für Ossner lief es am Anfang nicht so gut und unterlag die ersten beiden Bahnen deutlich mit 243:287 Kegel.

Spannendes Spiel zwischen EVL 1 gegen TSV Altfraunhofen 1

Da die ersten beiden Spiele verloren gingen sollte gegen Altfraunhofen die ersten Punkte eingefahren werden.   Für diese Aufgabe starteten Ossner Thomas gegen Aigner Roland und König Adolf gegen Buck Sebastian. Ossner startete gut, verlor aber ab dem 2. Räumen komplett den Faden und unterlag mit 502:517 Kegel seinem Gegner. König fand nicht zu seinem Spiel und hatte keine Chance gegen den Tagesbesten. Er unterlag deutlich mit 496:551 Kegel. Somit war es das erste Mal, dass wir in einem Durchgang keinen Punkt holen konnten und das Mittelpaar mit 0:2 Punkten und minus 70 Kegel auf die Bahnen geschickt wurden.   Die Mittelpaarung sollte den EVL wieder herankämpfen. Diese bestand aus den Duellen Grubwinkler Stefan gegen Simon Florian und Turba Oliver gegen Simon Robert. Grubwinkler zeigte eine konstante Leistung und gewann klar mit 550:489 Kegel. Turba fand nicht zu seinem Spiel und musste sich mit 495:516 Kegel deutlich geschlagen geben. Der Kegelrückstand konnte auf 30 Kegel reduziert werden aber man lag immer noch mit 1:3 Punkten zurück.   Zu diesem Zeitpunkt war noch alles möglich und hierfür wurden Kaiser Günter gegen Obermaier Stefan und Ossner Markus gegen Seeanner Andreas auf die Bahnen geschickt. Kaiser konnte zwar mehr Kegel erzielen, als sein ehemaliger Mannschaftskollege, musste sich aber am Ende mit 1:3 SP und 523:515 Kegel geschlagen geben. Ossner der kurzfristig eingesprungen ist, zeigte eine kämpferische Leistung. Nach 2 guten Bahnen kam ein kurzer Durchhänger von dem er sich auf der 4. Bahn wieder zurückkämpfte. Am Ende erreichte er 518 Kegel und gewann gegen seinen Gegner der 508 Kegel erreichte.   Am Ende stand eine knappe 2:6 Niederlage mit 3084:3096 Kegel auf der Anzeige. Nach einem schwachen Start kämpfte sich die Mannschaft wieder zurück ins Spiel und wurde dieses Mal leider wieder nicht belohnt. Es bleibt aber nicht lange, da es bereits eine Woche später nach Straubing gegen Mitterhartshausen geht zum nachgeholten 1. Spieltag.

Erstes Auswärtsspiel der 1. Männermannschaft

Zum ersten Auswärtsspiel reiste die erste Männermannschaft nach Bernried. Man konnte unbeschwert antreten, da viele Spieler der Mannschaft noch nie in Bernried gespielt haben, allerdings mussten 3 Spieler bereits am Vortag in der 2. Mannschaft spielen.   Zum Start standen Turba Oliver gegen Geith Thomas und König Adolf gegen Loch Alexander auf den Bahnen. Turba konnte mit konstantem Spiel 517 Kegel erzielten, musste sich aber seinen Gegner geschlagen geben der 539 Kegel erzielte. König, der bereits am Vortag spielte, kämpfte sich nach einem 0:2 Rückstand wieder zurück und profitierte hier von einer schwachen 3. Bahn seines Gegners und gewann am Ende sein Duell mit 501:488 Kegel. Nach der Startpaarung stand es 1:1 unentschieden und ein knapper Rückstand von 9 Kegel.   Nun lag es an der Mittelpaarung am Gegner dranzubleiben. Hier standen Ebner Simon gegen Schwindl Josef und Nagel Thomas gegen Hain Dennis auf den Bahnen. Ebner Simon der auch schon am Vortag spielte, hatte keine Chance gegen den Tagesbesten der 574 Kegel erreichte. Ebner erreichte gute 516 Kegel. Für Nagel war es das erste Mal, dass er seit der Coronapause wieder auf einer Kegelbahn stand. Er machte seine Aufgabe sehr gut und konnte seinen Gegner knapp mit 539:538 Kegel niederringen. Wie bereits im ersten Spiel stand es nach Punkten 2:2 unentschieden, nur der Kegelrückstand wuchs auf 66 Kegel an.   In der Schlusspaarung standen Grubwinkler Stefan gegen Mossner Andreas und Kaiser Günter gegen Kaiser Georg auf den Bahnen. Grubwinkler konnte dank starken Vollenspiel 558 Kegel erzielen und gewann gegen seinen Gegner der 538 Kegel erreichte. Im Kaiserduell hatte unser Kaiser, der auch schon am Vortag spielte, Probleme mit der Griffigkeit seiner Kugel und musste sich deutlich mit 503:563 Kegel geschlagen geben.   Am Ende stand wie schon in der Vorwoche eine 3:5 Niederlage mit 3134:3280 Kegel auf der Anzeige.   Die Mannschaft konnte die wichtigen 3 Duelle zwar gewinnen aber unterlag wieder im Gesamtergebnis. Im nächsten Spiel geht es zu Hause gegen Altfraunhofen gegen einen alten Bekannten.

Erstes Spiel für die 1. Männermannschaft nach der Coronapause

Die 1. Männermannschaft startete eine Woche verspätet in die neue Saison, da das erste Spiel verlegt wurde auf den 23.10. Nach einer langen Pause und einer neu formierten 1. Mannschaft musste man erst herausfinden, wo man steht und dafür waren die Männer von Altschaching Deggendorf zu Gast.   In der Startpaarung standen König Adolf gegen Hundsrucker Erwin und Ossner Markus gegen Simbeck Roman auf den Bahnen. Mit einer schwachen 2. Bahn musste sich König mit 494 Kegel zufriedengeben. Sein Gegner erreichte starke 546 Kegel und somit unterlag König glatt mit 0:4 Punkten. Besser lief es für Ossner Markus der sich mit 543 Kegel gegen 523 Kegel durchsetzen konnte. Nach der Startpaarung stand es 1:1 und ein knapper Rückstand von 32 Kegel.   Diesen Rückstand sollten Grubwinkler Stefan gegen Jakob Stefan und Turba Oliver gegen Schrettenbrunner Marco aufholen. Grubwinkler konnte nach nervösen Start seinen Punkt gegen Jakob knapp mit 531:524 und 2:2 SP gewinnen. Turba bekam keine Konstanz in sein Spiel und musste sich mit 498 Kegel begnügen und unterlag den stärksten Gastspieler der 549 Kegel erzielte. Nach Punkten stand es weiterhin unentschieden, nur der Kegelrückstand wuchs auf 76 Kegel an.   Nun lag es an der Schlusspaarung bestehend aus Kaiser Günter gegen Breuherr Werner und Ossner Thomas gegen Göstl Norbert noch ein Unentschieden oder einen Sieg zu erkämpfen. Kaiser zeigte ein starkes Spiel, dass er sich mit der Tagesbestleistung von 565 Kegel belohnte. Er ließ seinen Gegner keine Chance und gewann deutlich mit 565 Kegel zu 502 Kegel. Ossner spielte stark ins Volle, verlor aber im Räumen komplett den Faden und musste sich mit 498 Kegel zu 548 Kegel geschlagen geben.   Somit war die erste Saisonniederlage besiegelt mit 3:5 MP und 3129:3192 Kegel.   Es bleibt nicht viel Zeit zum verschnaufen da es bereits eine Woche später nach Bernried geht und hier muss eine deutliche Leistungssteigerung her, um eine Chance auf die Punkte zu haben.