Kellerduell in der Bezirksoberliga

Zum Kellerduell trafen der Vorletzte EV Landshut auf den Tabellenletzten von SpG KC Straubing. EV Landshut wollte gewinnen, um sich von Straubing abzusetzen und Straubing wollte gewinnen, um ein aufzuschließen.   Es starteten dieses mal unsere Aushilfe Weinzierl Thorsten gegen Demmelhuber Peter und Grubwinkler Stefan gegen Rothammer Winfried. Weinzierl startete gut und nur wegen eines schwachen Vollen auf der 3. Bahn musste er sich mit guten 512 Kegel zufriedengeben. Er unterlag seinem Gegner mit 1:3 MP, da dieser 542 Kegel erreichte. Grubwinkler bekam es nach der Schnittliste mit dem stärksten Gegner zu tun. Grubwinkler konnte 4 konstante Bahnen spielen und am Ende den Mannschaftsbestwert von 545 Kegel erreichen. Auch für ihn reichte es nicht für einen Punkt, da Rothammer im Räumen zum richtigen Zeitpunkt die 9er spielen konnte und so 3 Bahnen gewinnen konnte und 535 Kegel erreichte. Nach der Startpaarung lag man 0:2 MP und 20 Kegel zurück.   Die Mittelpaarung bestehend aus Kaiser Günter gegen Brockmayer Markus und Turba Oliver gegen Schwarzensteiner Alexander sollten den EVL zurück ins Spiel bringen. Kaiser startete gut und konnte die erste Bahn deutlich gewinnen. Die nächsten beiden Bahnen verlor er und somit brachte die letzte Bahn die Entscheidung. Diese Bahn konnte er knapp mit dem letzten Wurf für sich entscheiden (129:128) und sich den ersten Punkt mit 521:512 Kegel für den EVL gewinnen. Turba konnte die ersten beiden Bahnen knapp gewinnen und auf den nächsten beiden Bahnen machte er zu viele Fehler und musste seinen Gegner mit 511:531 Kegel ziehen lassen. Man lag nach der Mittelpaarung weiterhin mit 1:3 MP und 31 Kegel zurück.   Das Spiel ist noch lange nicht entschieden und Schweiger Manfred gegen Sattich Gerhard und König Adolf gegen Heide Peter sollten alles versuchen, die Gegner unter Druck zu setzen. Dies gelang beiden auf der ersten Bahn, da sie diese gewinnen konnten. Schweiger musste die 2. Bahn knapp abgeben und König musste seinen Gegner trotz guter 135 Kegel deutlich ziehen lassen, da dieser 157 Kegel erreichte. Doch ab diesen Zeitpunkt konnte unsere Schlusspaarung den Gästen nicht mehr folgen. Schweiger spielte auf der 3. Bahn unentschieden und die letzte Bahn musste er deutlich abgeben und unterlag mit 515:523 Kegel. Königs Gegner wurde nach 2 Bahnen ausgewechselt und es kam Wolf Daniel zum Einsatz. König fand ab diesem Zeitpunkt überhaupt nicht mehr zu seinem Spiel und musste beiden Bahnen deutlich abgeben und unterlag deutlich mit 489:560 Kegel.   Am Ende stand eine deutlich 1:7 MP und 3093:3203 Kegel auf der Anzeige. Straubing konnte das 2. beste Ergebnis auf unsere Bahnen dieses Jahr erreichen.   Die letzten 5 Spiele in der versprechen nochmal richtig spannend zu werden und das in oberen sowie in der unteren Tabellenhälfte.   Zum nächsten Heimspiel begrüßt man die Mannschaft aus Oberlauterbach, die sich aktuell im Mittelfeld der Tabelle befinden.

EVL-Damen gewinnen 6:2 in der Bayernliga

In der Bayernliga Süd konnte sich die 1. Damenmannschaft gegen TSV Betzigau 1 mit 6:2 (3043:2948) durchsetzen. Hierbei wurden folgende Ergebnisse erzielt: Tanja Winges – Gabi Gieger 1,5:2,5 (497:508), Sabine Bumbullis – Carina Schieferle 0:4 (428:515), Luisa Woller – Franziska Wild 4:0 (538:447), Kathrin Gürster – Lea Mayr/Lara Kühn 3:1 (510:441), Susanne Ebner – Ulrike Heinle 2,5:1,5 (538:519) und Carina Hartmann – Alexandra Bilgeri 3:1 (532:518).  

Einseitiges Spiel in Hallbergmoos

Die laufende Saison zeigte bereits, dass die Trauben in Hallbergmoos gegen die Bundesligareserve sehr hoch hänge, da dort immer Spieler aus der Bundesliga zum Einsatz kommen.   Im ungewohnten Spiel über 6 Bahnen starteten Nagel Thomas gegen den Bundesligaspieler Krieger Patrick, Schweiger Manfred gegen Mihaila Dan Ioan und Kaiser Günter gegen Gürster Martin. Im Duell Nagel gegen Krieger trafen die beiden Mannschaftsbesten aufeinander und dieses Duell verlor Nagel deutlich mit 570:648 Kegel. Die 648 Kegel bedeuten gleichzeitig neuer Ligarekord. Schweiger spielte solide seine Bahnen runter, musste sich aber an Ende auch klar mit 518:566 Kegel geschlagen geben. Spannender lief es zwischen Kaiser und Güster. Kaiser verlor die ersten 3 Bahnen sehr knapp und musste sich am Ende ebenfalls mit 522:546 Kegel geschlagen geben. Nach den ersten 3 Spielern lag man bereits mit 0:3 zurück und 150 Kegel.   Das Schlusstrio sollte noch den einen oder anderen Ehrenpunkt erkämpfen. Diese Aufgabe hatten König Adolf gegen Empl Tobias, Ossner Thomas gegen Süss Daniel und Grubwinkler Stefan gegen Danner Leonard. König konnte zwar die erste Bahn gewinnen, aber ab diesen Zeitpunkt musste er seinen Gegner ziehen lassen. Er unterlag deutlich mit 496:576 Kegel. Ossner spielte 4 konstante Bahnen was, aber auch nur für 501 Kegel reichte und verlor ebenfalls da sein Gegner 556 Kegel erreichte. Grubwinklers Gegner startet gleich wie die Feuerwehr und lag nach 2 Bahnen deutlich mit 277:312 Kegel zurück. Danner verlor dann komplett den Faden und Grubwinkler konnte sich noch herankämpfen, aber am Ende reichte es nicht für den Ehrenpunkt. Er unterlag auch mit 540:551 Kegel.   Am Ende stand die klare Niederlage auf der Anzeige, mit 3443:3147 Kegel und 0:8 Punkte. Mann sollte sich aber nicht entmutigen lassen von dem Spiel, da in Hallbergmoos noch keine Mannschaft gewonnen hat. Wichtig wird das kommende Heimspiel, da hier der Tabellenletzer aus Straubing zu Gast ist. Wenn dieses Spiel gewonnen werden kann, kann man einen wichtigen Schritt Richtung Klassenerhalt machen.

EVL-Damen gewinnen 6:2 in der Bayernliga

In der Bayernliga Süd konnte sich die 1. Damenmannschaft gegen die SpG Landsberied-TuS FFB 1 mit 6:2 (3076:2970) durchsetzen. Hierbei wurden folgende Ergebnisse erzielt: Kathrin Gürster – Simone Thanner 2:2 (516:470), Sabine Bumbullis – Brunhilde Kostic 1:3 (448:510), Luisa Woller – Ramona Horvath 3:1 (509:458), Tanja Winges – Nadine Prehl 4:0 (528:470), Susanne Ebner – Laura Krüger 3:1 (529:490) und Carina Hartmann – Tamara Ruppert 1:3 (546:572).  

Heimspiel gegen die Bundesligareserve

In den letzten 3 Spielen konnten 5 Punkte gewonnen werden und diese kleine Serie wollte man gerne ausbauen, was allerdings gegen die 2. Mannschaft aus Hallbergmoos ein schwieriges Unterfangen ist.   Wie in den letzten Spielen starteten wieder Grubwinkler Stefan gegen Danner Leonard und König Adolf gegen Matschinksy Gunter. Grubwinkler konnte dank einer guten Schlussbahn seinen Punkt am Ende mit 534:511 Kegel für sich behaupten. König fand auf der ersten Bahn überhaupt nicht zu seinem Spiel. Er konnte sich auf den weiteren Bahnen zwar steigern, aber sein Gegner spielte 3 sehr gute Bahnen und so konnte König nur Schadensbegrenzung betreiben und unterlag mit 474:555 Kegel. Der Rückstand hielt sich mit 58 Kegel aber noch in Grenzen.   In der Mittelpaarung trafen Kaiser Günter auf seinen ehemaligen Teamkameraden Güster Martin und Nagel Thomas auf Empl Tobias. Kaiser konnte fast das ganze Spiel mithalten, nur auf der 2. Bahn musste er sich, obwohl er gute 143 Kegel erreichte geschlagen geben, da sein Gegner 164 Kegel erreichte. Am Ende reichte es trotz guten 531 Kegel nicht für einen Punkt, da sein Gegner die Tagesbestleistung von 568 Kegel erzielte. Nagel lieferte sich wieder ein packendes Duell mit seinem Gegner, das er am Ende trotz einem weniger erzielten Kegel mit 3:1 SP und 554:555 Kegel für sich entscheiden konnte. Der Rückstand wuchs auf 96 Kegel an und nach MP stand es weiterhin 2:2.   Schweiger Manfred gegen Detzer Klaus und Ossner Thomas gegen Mihaila Dan Ioan, der einer der besten Spieler aus der Liga ist, sollten die Schlusspaarung bestreiten. Schweiger, der nach der langen Pause immer noch nicht seine vergangene Form gefunden hat, musste sich mit 479:503 Kegel geschlagen geben. Ossner konnte trotz vieler Fehler lange mithalten mit seinem Gegner und musste sich am Ende doch recht deutlich mit 534:564 Kegel geschlagen geben.   Am Ende stand eine deutliche Niederlage auf der Anzeige mit 2:6 Punkten und 3106:3256 Kegel. Auch, wenn die Niederlage deutlich aussieht, war man bis zur letzten Bahn noch dran ein Unentschieden zu holen. Mit dem Gesamtergebnis konnte man zufrieden sein. Die Woche darauf tritt man gleich wieder in Hallbergmoos an, wo es fast unmöglich ist Punkte zu holen, da die Heimmannschaft regelmäßig mit Bundesligaspielern verstärkt wird.

Adeliges Spiel in Hofdorf

Im Hinspiel, das nach dem Rückspiel stattgefunden hat, trat die 1. Männermannschaft des EVLs in Hofdorf an. Hier trafen die Adeligen „Fürst“, „König“ und „Kaiser“ aufeinander. Das Spiel eine Woche zuvor konnte der EVL doch ein bisschen überraschend für sich entscheiden.   Die 2. Mannschaft von Hofdorf wollte sich natürlich für die Niederlage revanchieren und so starteten Grubwinkler Stefan gegen Fürst Christian und König Adolf gegen Raith Sebastian. Grubwinkler konnte sich zur Vorwoche wieder steigern und konnte seinen Punkt mit 524:502 Kegel gewinnen. Noch besser lief es für König der mit der Tagesbestleistung von 547 Kegel keine Probleme mit seinem Gegner hatte, der 479 Kegel erreichte. Nach der Startpaarung war es doch ein bisschen überraschend, dass der EVL bereits mit 90 Kegel in Führung lag.   Die Mittelpaarung Kaiser Günter gegen Förster Matthias und Nagel Thomas gegen Seppenhauser Dominik sollten den Vorsprung am besten noch ausbauen. Kaiser konnte nach seiner Pause seinen Punkt deutlich mit sehr guten 538 Kegel zu 494 Kegel für sich entscheiden. Nagel lieferte sich wie schon in der Vorwoche das Duell des Tages mit seinem Gegner. Dieses Mal reichte es aber knapp nicht, da Nagel mit 539:545 Kegel unterlag. Der wichtige 3. Mannschaftspunkt konnte in der Mittelpaarung gewonnen werden und auch der Kegelvorsprung wuchs auf 128 Kegel.   Mit dem komfortablen Vorsprung wurden die Aushilfe Ebner Simon gegen Pflamminger Raimund und Ossner Thomas gegen Audinger Simon auf die Bahnen geschickt. Ebner spielte wie in der Vorwoche gegen Pflamminger und er startete auch gut. Er verlor auf den letzten beiden Bahnen komplett den Faden und musste sich am Ende mit 487:525 Kegel geschlagen geben. Ossner spielte 4 konstante Bahnen, aber auch schon wie in der Vorwoche musste er sich aufgrund von zu vielen Fehlern mit 510 Kegel zufriedengeben. Sein Gegner absolvierte ein fehlerfreies Spiel und beendet dies mit 541 Kegel.   Die große Überraschung war perfekt und der EVL gewann 5:3 MP und 3145:3086 Kegel. Mit diesem Sieg konnte man sich in der Tabelle auf den 8. Platz verbessern. Für die nächsten beiden Spiele wird nochmals eine Leistungssteigerung notwendig sein, da hier zuerst die Bundesligareserve von Hallbergmoos nach Landshut kommt und die Woche später tritt man gleich zum Rückspiel dort an.

Unerwartetes Endergebnis gegen Hofdorf 2

Zum Heimspiel begrüßte die Mannschaft vom EVL die 2. Mannschaft aus Hofdorf, die bis zu diesem Spiel nur in Hallbergmoos verloren haben. Selbst steht man weiterhin mit einem Punkt am Tabellenende. Alleine von der Tabellensituation, sollte es eine schwierige Aufgabe werden, um die Punkte in Landshut zu behalten.   Den Start machten Grubwinkler Stefan gegen Raith Sebastian und König Adolf gegen Förster Matthias. Grubwinkler hatte einen schlechten Tag und musste seinen Punkt mit schwachen 502:503 Kegel knapp abgeben. Besser lief es bei König der bereits nach 3 Bahnen sich den Punkt sichern konnte. Nur die letzte Bahn musste er abgeben und er gewann sein Duell mit guten 523:496 Kegel. Nach dem Start lag der EVL mit 26 Kegel in Führung.   Im Mitteldurchgang standen unsere erste Aushilfe Weinzierl Karl-Heinz gegen Seidl Philipp und Nagel Thomas gegen Seppenhauser Dominik. Weinzierl hatte einen schweren Stand gegen den besten Gästespieler. Er unterlag deutlich mit 475:539 Kegel. Das Duell des Tages lieferten sich Nagel und sein Gegner Seppenhauser. Nach guten Start verlor er die nächsten beiden Bahnen und so entschied die letzte Bahn. Diese konnte er deutlich gewinnen und sich den Punkt mit der Tagesbestleistung von 556:538 Kegel sichern. Vor der Schlusspaarung wurde aus der Führung ein Rückstand von 20 Kegel.   Diesen Rückstand sollten Ossner Thomas gegen Fürst Christian und die 2. Aushilfe Ebner Simon gegen Pflamminger Raimund wieder aufholen. Mit zu vielen Fehlern musste Ossner seinen Punkt knapp mit 502:503 Kegel abgeben. Nun lag es Ebner einen Punkt zu holen und die Kegel aufzuholen. Er konnte die Schwächen seines Gegners auf den ersten beiden Bahnen gut ausnutzen und mit 2:0 in Führung gehen. Auch als sein Gegner stärker wurde, spielte Ebner sein Spiel konzentriert weiter und gewann auch die nächsten beiden Bahnen. Er gewann seinen Punkt deutlich mit 526:489 Kegel.   Am Ende stand ein doch recht überraschendes Endergebnis von 5:3 MP und 3084:3068 Kegel auf der Anzeige. Dank dieser beiden Punkten konnte man sich ein bisschen von Straubing absetzten und hat den Klassenerhalt weiterhin selber in der Hand.   Zum nächsten Spiel geht es, dank der Cornaunterbrechung gleich zum Rückspiel gegen Hofdorf wo es nicht leicht ist zu gewinnen.

Schwaches Spiel gegen Altfraunhofen

Zum nächsten Auswärtsspiel reiste die erste Mannschaft zur ersten Mannschaft vom TSV Altfraunhofen nach Buch am Erlbach. Hier wollte man an die Leistungen der letzten Spiele anknüpfen, um das eigene Punktekonto auszubauen.   In der Startpaarung standen Grubwinkler Stefan gegen Obermaier Thomas und Schweiger Manfred gegen Seeanner Andreas auf den Bahnen. Grubwinkler hatte keine Probleme gegen seinen Gegner und gewann klar mit 4:0 MP und 531:482 Kegel. Schlechter lief es für Schweiger der wegen gesundheitlichen Problemen sich mit 461 Kegel zufriedengeben musste. Sein Gegner erreichte 513 Kegel und gewann den Punkt für Alfraunhofen. Nach der Startpaarung stand es 1:1 MP und der EVL lag mit 3 Kegel zurück.   Nagel Thomas gegen Buck Sebastian und Turba Oliver gegen Simon Stefan sollten jetzt dem Spiel die Wendung Richtung EVL geben. Nagel kämpfte sich nach einem 0:2 Rückstand wieder heran und konnte am Ende sein Duell mit 529:489 Kegel für sich entscheiden. Turba hatte einen schweren Stand gegen den Tagesbesten. Turba musste sich aufgrund einem schwachen Abräumen mit 505 Kegel zufriedengeben und unterlag deutlich, da sein Gegner 554 Kegel erreichte. Nach Mannschaftspunkten stand es immer noch unentschieden und mit den Kegeln lag man weiterhin knapp mit 12 Kegel zurück.   Für eine spannende Schlusspaarung zwischen König Adolf gegen Simon Florian und Ossner Thomas gegen Obermaier Stefan war gesorgt. König musste nach schwachen Start die ersten beiden Bahnen abgeben und für Ossner lief es leider genauso und nach den ersten beiden Bahnen lagen beide Spieler vom EVL bereits mit 0:2 zurück. Auch der Kegelrückstand wuchs auf 67 Kegel. König konnte sich ins Spiel zurückkämpfte und gewann die beiden letzten Bahnen und auch seinen Mannschaftspunkt mit 524:519 Kegel. Ossner fand auf der 3. Bahn überhaupt nicht zu seinem Spiel und musste wichtige Kegel liegen lassen und erst auf der letzten Bahn konnte er seinen Gegner bezwingen, was an seinem Punktverlust mit schwachen 489:540 Kegel nichts mehr änderte.   Am Ende stand wieder einen 3:5 Niederlage auf der Anzeige, mit 3039:3097 Kegel.   In den nächsten Spielen wird es nicht wirklich leichter die Punkte zu gewinnen, da man nächste Woche die Gäste aus Hofdorf begrüßt, die bis jetzt nur in Hallbergmoos verloren haben und bereits eine Woche später reist man nach Hofdorf.

EVL-Damen sichern sich ein Unentschieden in der Bayernliga

In der Bayernliga Süd konnte sich die 1. Damenmannschaft gegen den SKC Rot-Weiß Moosburg 1 ein Unentschieden (3059:3107) sichern. Hierbei wurden folgende Ergebnisse erzielt: Kristina Hübner – Johanna Grubwinkler 0:4 (468:564), Luisa Woller – Barbara Horak 2:2 (524:501), Kathrin Gürster – Angelika Ossner 1:3 (480:536), Susanne Ebner – Kristin Meier 3:1 (573:544), Tanja Winges – Gusti Pichlmeier 3:1 (488:440) und Carina Hartmann – Franziska Hübner 2:2 (526:522).  

Nachruf Oeller Irene

Die EVL Kegelabteilung trauert um ihr langjähriges Mitglied   Oeller Irene   die im Alter von 93 Jahren verstorben ist.   Irene war bis zuletzt und über 36 Jahre Mitglied und sie spielte bis ins hohe Alter aktiv mit. Unvergessen wird sie auch bleiben, weil sie immer bevor sie auf die Bahn ging 5 – 6 Bonbons in den Mund steckte.   Zu Weihnachten wurden wir immer von deinen Plätzchen versorgt und auch sonst hast du zu jedem Fest etwas mitgebracht. Wir werden deine freundliche und fröhliche Art vermissen und auch hast du nie verlernt über dich selber zu lachen.   Vielen Dank für alles, was du für uns getan hast und wir werden dich nie vergessen.   Ruhe in Frieden liebe Irene und ein kräftiges „Gut Holz“ auf dich.